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Maritime Industrie und Recycling von Schiffen

Kontinuierliche Regeländerungen im Schiffbau

Der rechtliche und regulatorische Hintergrund der Schiffbauindustrie und des Schiffsbetriebs hat sich in den letzten Jahren dramatisch geändert. Was als sehr entfernte Bedrohung wahrgenommen wurde (Hong Kong Konvention), ist mit einem Mal eine wesentliche Herausforderung für ca. zwei Drittel der Welthandelsflotte und einen Großteil der Kreuzfahrtflotte geworden - alles durch die EU-Kommission und das Parlament getrieben. Ab 2016 (für wenige Ausnahmen 2020) wird kein Schiff mehr europäische Häfen anlaufen dürfen, sofern es nicht eine zertifizierte Inventory of Hazardous Materials (IHM) mit sich führt.
 

Die Verantwortung des Schiffbau-Sektors

Ist ein Schiff nicht zertifiziert, werden Strafmaßnahmen angewendet. Für die Werften ist das Thema recht risikofrei, da sie den klaren, unverhandelbaren Auftrag haben, die IHM-relevanten Material-Deklarationen (MD) von ihren Tier 1-Lieferanten anzufordern. Aber was ist mit dem Tier 1-Lieferanten? In der Regel liefert er Systeme / Produkte, deren werkstofflicher Aufbau ihm nur in Teilen bekannt ist. Das Erstellen von MD auf eigene Rechnung erzeugt rechtliche Verantwortung, da diese MD über die SDoC Bestandteil klassenrelevanter Dokumentation ist. Im Zweifel ist der Tier 1 für diese Informationen verantwortlich. Ein nachhaltiges und verantwortliches Risiko-Management sollte zu der Einsicht führen, dass diese Informationen beim Erzeuger aus der Lieferkette angefragt werden müssen. Unglücklicherweise sind die Maßgaben der Verordnung für die vorgelagerte Lieferkette nicht bindend. Andererseits ist es erforderlich, dass der Prozess so gestaltet wird, dass Verantwortung und Haftung geteilt oder an den Hersteller übertragen wird.
 

DXC's CDX beantwortet diese Herausforderungen, indem es ...

  • das operative Risiko der Datenaggregation und Datenhaltung an DXC als Service Provider überträgt.
  • die relevanten Compliance-Schemata implementiert.
  • erlaubt, die Daten für verschiedene Szenarien innerhalb eines Sammelvorgangs zusammenzutragen.
  • unnötige wiederholte Dateneingaben vermeidet. Mehrfach genutzte Teile werden einmalig erzeugt und bei Bedarf referenziert oder zu verschiedenen Zeiten an verschiedene Kunden geschickt. Der Kunde erhält immer ein Aggregat der Materialdaten.
     

  stellt seinen Kunden folgende Funktionalität zur Verfügung:

  • Einzigartiger Bestand von Reinstoffen und daraus zusammengesetzten Werkstoffen
  • Unterstützung von Wiederbenutzung und einfacher Versionierung
  • Einfaches Änderungs-Management
  • Unterstützung von Kunden-Lieferanten-Kommunikation durch Workflows und Kommunikationsmittel
  • Einfache Bedienbarkeit und kostengünstige Möglichkeit zur Etablierung standardisierter Prozesse, in-house oder mit der jeweiligen Lieferkette
  • Einfach nutzbare Integrationsschnittstellen
  • Netzwerk bewährter, professioneller und erfahrener Partner, das Integration, Outsourcing von Tätigkeiten, maßgeschneiderte Beratung und Training für Einzelkunden und Lieferketten bietet ...
     

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